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Ort: Dresden
Hallo Ines,

ich glaube, weiss es aber i.A. nicht so genau, die Zwergfledermäuse sind gerade mal so gross, wie eine Fingerkuppe.
Von daher ist das wohl nicht wirklich ein Problem für die Kohlmeise.

Mancher Mehlwurm ist auch fast so gross.

Steffen
Mitglied
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Beiträge: 1033
Hi Steffen,

naja, ein bischen größer sind die Zwergfledermäuse schon, wenn ich Wikipedia glauben darf.
http://de.wikipedia.org/wiki/Zwergfledermaus
Aber ich glaube, was mich anfangs irritierte, war, dass ich gedanklich einen Vergleich mit dem Raustragen toter Meisenküken anstellte und dabei nicht berücksichtigte, dass sie ja durch ein enges Loch müssen, ist ja bei einer Höhle nicht der Fall. Trotzdem, alle Achtung, denn so eine Fledermaus wird ja nicht stillhalten, wenn die Meise ihr ans Leder will.

Liebe Grüße und ein schönes Wochenende....Ines
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Hallo Ines,

ohh... *räusper* Wieder schlecht nachgeschlagen...

Da ist die Zwergfledermaus doch ein wenig grösser. Alle Achtung, wenn das dann die Kohlmeise schafft.
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vom 22. September 2oo9 Wo sind all die Papageientaucher hin?
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Wer auf der Suche nach einem netten Weihnachtsgeschenk ist, findet im gut sortierten Buchhandel für 12,95 € das wunderschöne Buch: Wissen neu erleben: Vögel

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Zitat
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vom 19. Dezember 2oo9

"Vögelfüttern im Winter: Widernatürlich oder Rettung in der Not?"
Admin
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vom 11.o3.2o1o Eiseskälte: Zugvögel drehen wieder um

Die Eiseskälte sorgt für ein Kuriosum: Zugvögel, die nach Norden ziehen, drehen wieder um oder machen einfach am Bodensee Halt. Es wurden schon Hunderte Kiebitze, Singdrosseln und Feldlerchen auf Wiesen im Raum Konstanz und Radolfzell beobachtet.

Konstanz – Was Antje Boll in den vergangenen Tagen beobachtet hat, fasziniert die Mitarbeiterin des Naturschutzzentrums Wollmatinger Ried: Weit über 100 Kiebitze spazierten auf einer Wiese bei Hegne umher, direkt an der vielbefahrenen B 33. Zwischen Allensbach und Kaltbrunn sah sie einen weiteren Schwarm. Vogel-Experte Harald Jacoby vom Naturschutzbund (Nabu) in Konstanz hat eine Erklärung: Die Vögel haben wegen der Eiseskälte auf ihrem Zug nach Norden einfach kehrt gemacht und rasten nun am See.

Harald Jacoby weiß von vielen weiteren Beobachtungen im Landkreis Konstanz. „Die Vögel sind durch den strengen Nachwinter in Bedrängnis geraten.“ Teilweise waren sie auf ihrem Zug zurück in die Brutgebiete schon nördlich vom Bodensee gewesen, drehten aber wieder um. Andere stoppten die Reise gleich in der Region. Der starke Wind und die Schneefälle in Mittel- und Norddeutschland führten zur Umkehr, erläutert Harald Jacoby. „Die Tiere bekommen die unmittelbare Gefahr für sie mit. Um überleben zu können, brauchen sie diese Strategie.“ Unter den Gästen seien viele Singdrosseln und Feldlerchen. Gartenbesitzer haben gemeldet, Drosseln hüpften auf dem Rasen herum. In Radolfzell halten sich auf Wiesen sogar Kraniche auf. Und im Hegau wurde eine größere Ansammlung von Goldregenpfeifern gesehen. „Das ist bei uns schon sehr ungewöhnlich“, sagt der Fachmann.

Der Kiebitz mit seiner auffallenden Federhaube am Kopf lebt im Sommer auch im Wollmatinger Ried und anderen Feuchtwiesen am See, er ist aber mittlerweile sehr selten. Bei den jetzigen Gästen handelt es sich jedoch um Vögel, die im Norden oder Nordosten ihre Jungen groß ziehen. Auf ihrem Zug aus den Winterquartieren im Süden erwischte sie der noch strenge Winter in Süddeutschland.
Auf den Wiesen am See suchen sie nun nach Nahrung, was durch den gefrorenen Boden allerdings schwierig ist. Harald Jacoby: „Wir hoffen, dass es bald etwas wärmer wird.“ Er bittet Spaziergänger darum, Abstand zu halten, damit die Vögel nicht gestört werden.
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Beiträge: 1033
Moin zusammen,

passend zu Dirk's Beitrag vom Dezember (pro und contra der Winterfütterung), flatterte mir vor wenigen Tagen dieser Bericht ins Postfach.
http://www.naturgucker.de/files/Publikationen/VogelfuettterungSH-100228-Berndt.pdf

Bin ja gespannt, wann die Zugvögel weiterziehen und ob dieser lange Winter auffallende Auswirkungen auf das Brutverhalten, bzw. Bruterfolg haben wird. Kann mir gut vorstellen, dass es momentan am Bodensee so ziemlich überbevölkert ist.

Gruß ...Ines
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1.) Blauer Storch sorgt im Oderland für Rätselraten
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2.) Der blaue Storch hat jetzt eine Partnerin
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Registriert: Mai 2009
Beiträge: 382
Ort: Haar
Das hatte ich heute vormittag auch im TV gesehen...

...seiner Attraktivität scheint das "Königsblau" jedenfalls nicht geschadet zu haben. :)
Admin
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Fotostrecke vom o7.April '1o
"Der blaue Storch im Liebesglück"
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Junge Meisen erfrieren in schlechten Nistkästen :(

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