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#73 Di 22, Mai 2012 / 10:28
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Hallo Ines, ich habe 5 verschiedene Wasserstellen. Die einzelnen Vogelarten suchen sich bei mir immer die entsprechend bevorzugte Tränke bzw. Badestelle aus. Habe den Eindruck, dass sie großen Wert auf frisches oder kühles Wasser legen. Ein Schlingel lässt wirklich regelmäßig einen Kringel in eine Hochsitzminitränke fallen. Ich habe den noch nicht erwischt. Die Amseln gehen gern in die 30 cm Durchmesser Schalen, eine halbhoch und eine auf dem Boden stehend. Es darf nichts wackeln. Mein Nachbar hat nur eine Schale, diese wird nicht oft besucht. Er wundert sich immer, warum ich so oft das Wasser austausche. Eine von meinen Wasserstellen ist von Nachbars ca. 8- 10 m entfernt, eine Hecke ist dazwischen. Die letzten Amselfotos vor dem Ausflug sind fertig.
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#74 Di 22, Mai 2012 / 10:38
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Hallo Birgit,
ich habe Deine aktuelel fotos gesehen - sehr schön!
Vor allem die beiden Vögel an der Wasserstelle. Vertragen sie sich zusammen?
VG Steffen
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#75 Di 22, Mai 2012 / 11:10
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Moin Birgit, ich fand ja deine "Bechertränke" sehr ansprechend, weil sie nicht genug Platz zum baden bot und dementsprechend auch weniger oder gar nicht reingeschietert wird. So etwas ähnlliches habe ich nun auch auf dem Balkon. Diese Bechertränke wird gerne von Zeisigen und Meisen aufgesucht. Die großen Vögel kommen da nicht gut ran. Der Tonuntersetzer wird von fast allen angnommen, und bietet relativ viel Platz zum baden. Ich wünschte, der Rand wäre noch 1 cm höher, das Wasser verdunstet sehr schnell und bei dem warmen Wetter bilden sich auch schnell Algen und so Zeugs. Aber die Amseln fühlen sich weder von der einen noch der anderen Wasserstelle angezogen.  Ich habe eh den Eindruck, dass Amseln auf "potentielle Gefahrenstellen" recht sensibel reagieren. Da brauch bloß ein neuer Blumentopf hinzukommen, oder nicht am gewohnten Ort stehen, schon sind sie mißtrauisch. Wie auf deinen Bildern, mag auch das hiesige Rotschwänzchen gerne mal "abtauchen". aber so tolle Bilder habe ich von ihm noch nicht aufnehmen können. _______________ Liebe Grüße ... Ines
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#76 Do 24, Mai 2012 / 18:34
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Ich glaub, ich krieg 'nen Klaps. Warum sitzt Amselmutter Hilde auf ihrem alten Nest unter dem Dach am Nachmittag?
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#77 Do 24, Mai 2012 / 20:53
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Die vierte Brut? 
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#78 Fr 25, Mai 2012 / 12:31
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Hallo! Es wäre die dritte Brut in diesem Frühling. Was komisch ist, Karl-Heinz fliegt über die "Grenze" und füttert, Hilde sitzt ab und zu auf dem letzten Nest. Ich wollte es schon runterholen, weiß nun aber nicht was das zu bedeuten hat. Den Kohlmeisenkasten mit der ersten Brut(es waren 9 von 10 ausgeflogen) habe ich heute auch gereinigt. Wie bei Steffen hatte ich in meinem Kasten auch ganz schön viel Sand drin. Das nichtausgebrütete Ei lag unbeschadet in der Nestmitte. Schädlinge habe keine gesehen. Kokosmatte mit allem rausgezogen und mit stärkstem Wasserstrahl länger ausgespritzt, neue Matte wieder rein. Das Loch hatte die Kohlspechtmeise wie einen riesigen Trichter nach innen vergrößert.
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#79 Fr 25, Mai 2012 / 15:04
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Moin Birgit, Zitat Wie bei Steffen hatte ich in meinem Kasten auch ganz schön viel Sand drin.
Woher und wie schleppen die bloß so viel Sand an? Normalerweise turnen sie bei der Futtersuche doch im Geäst und nicht am Boden rum. Zitat Das Loch hatte die Kohlspechtmeise wie einen riesigen Trichter nach innen vergrößert.
Architektur nach Meisen-"Art". Gibt es Neuigkeiten vom Schnäpper? _______________ Liebe Grüße ... Ines
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Andreas
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#80 Fr 25, Mai 2012 / 15:41
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Ich denke mal, dass der Sand am Moos klebt und durch das ständige 'Nest rütteln' von Frau Meise sich langsam am Boden ansammelt. 
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Andreas
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#81 Fr 25, Mai 2012 / 16:17
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Gast
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Ines schrieb Moin Birgit,
mal eine Amselfrage an dich. Seitdem Tränke und "Badewanne" draußen stehen, sehe ich viele verschiedene Vögel die Trinkgelegenheit nutzen. Allerdings habe ich noch nie bemerkt, dass eine Amsel an die Tränke geht. Wie sind deine Beobachtungen diesbezüglich?
Die Frage ist zwar nicht an mich gerichtet, aber vielleicht darf ich trotzdem zur Aufklärung beitragen. Zitat Amseln trinken selten, da die aufgenommene Nahrung meist ausreichend Wasser enthält. Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Amsel
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#82 Fr 25, Mai 2012 / 17:48
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Hallo ihr zwei, mit dem Sand ist das so wie Andreas es geschriebem hat, zur Zeit des Nestbaus mag das Moos auch nicht ganz trocken gewesen sein, da hing gut Sandboden dran. Dem Schnäpper ging es vielleicht so wie Steffens Rotschwanz. Trotz der Flötentöne kein Partner! Noch ein wenig abwarten! Ich glaube, einen zumindest ähnlichen Gesang entfernt zu hören. Aber evtl. verwechsele ich ihn mit dem Gezwitscher der Heckenbraunelle. Die Amseln fressen auch gern Heidelbeeren. Sehr gern auch halbiert.
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#83 Fr 25, Mai 2012 / 19:05
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N'Abend zusammen, und Danke für die logischen Antworten, nebenbei auch noch ein warmes Willkommen in unserer illustren Runde, Andreas. Zitat Dem Schnäpper ging es vielleicht so wie Steffens Rotschwanz. Da mag ich mir schon gar nicht mehr die Snapshots anschauen, tut weh ihn so ohne Partnerin zu sehen. Zitat Die Amseln fressen auch gern Heidelbeeren. Sehr gern auch halbiert.
Da kenne ich noch jemanden.  _______________ Liebe Grüße ... Ines
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#84 Di 29, Mai 2012 / 13:17
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Ort: Regensburg
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Hallo zusammen, ich konnte ja aufgrund eines (computer)Viruses heuer keine Kamera installieren, was aber meine Meisen nicht davon abgehalten hat, zu brüten. Letzten Samstag sind die Jungen ausgeflogen, ich tippe mal auf 5-7 Stück (hab einmal ganz kurz reingelinst), das Nest war sauber, kein totes Küken, keine Parasiten. Dafür wie bei Euch beschrieben ne Menge Sand und Mäuseköttel  Da Mäuse allerdings nicht die Chance haben, zum Kasten hochzuklettern tippe ich aber auch eher drauf, dass die am Moos oder ähnlichem einfach dran hingen. Ansosnten war's ne sehr unauffällige Brut, ich hab noch nie so leise Küken erlebt. Ein paar mal dachte ich schon, da lebt keines mehr. Dafür hat der Hahn mit ständigen "wit wit wit"-Rufen teilweise tierisch genervt. Er heißt bei uns auch inzwsichen "Herr witwitwit" ;-) Ich hab übrigens das zweite Jahr Fettblöcke mit Insekten von NABU angeboten, wieder mit gutem Erfolg. Die Meiseneltern nutzten ihn nur zur eigenen Stärkung, da aber rege. Die Futterblöcke gibt's bei uns leider nur im Wintersortiment, im Winter selbst werden sie allerdings nicht angerührt. Dafür ab Brutbeginn umso begehrter. Ist vielleicht auch eien Alternative zu lebenden Insekten. Letztes Jahr konnte ich gelegentlich auch beobachten, dass ab und an die Jungen damit gefüttert wirden, scheint bei einer 100%-Quote aber auch nicht geschadet zu haben. Als Ersatz zur eigenen Nestkamera hab cih dafür unsere Wanderfalken beobachtet. Das ist schon ein Unterschied, ob jetzt kleine grüne Raupen verfüttert werden oder pro Tag 4-5 Tauben fachmännisch zerlegt werden.  Die 4 Küken sind inzwischen auch flügge (an Tauben herrscht bei uns definitiv kein Nahrungsmangel...) und am samstag konnte ich sie sogar live sehen. Allen noch einen schönen Tag, Viele Grüße, Sandra
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